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Rubriken > Belletristik > Biographien >
Helmut Kohl, die MAcht und das Geld
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Leyendecker / Prantl / Stiller

Helmut Kohl,
die Macht und das Geld


(gebundenes Buch, Steidl Verlag, 608 Seiten, 2000)

Preis: 24,50 EUR
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Fazit:

Nicht die CDU-Krise wäre wirklich gefährlich, sondern das Scheitern ihrer Bewältigung!

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Link zum Verlag:

Reclam



Eine Bilderbuchkarriere: l6-jährig tritt Helmut Kohl in die pfälzische CDU ein. Er gehört stets zu den Jüngsten, sammelt Erfolg um Erfolg.
Mit 16 Kanzlerjahren übertrifft er endlich sogar sein Vorbild Adenauer.
Wenn es um den Ausbau seiner Macht geht, nimmt Helmut Kohl keine Rücksicht. Er belohnt Gefolgsleute, stellt Gegner rigoros kalt, setzt im politischen Kampf systematisch Geld als Machtinstrument ein.
Sein Lehrmeister, ein katholischer Pfarrer, hat dem Christdemokraten früh einen Ratschlag fürs Leben mitgegeben: »Das Wichtigste in der Politik ist, die Kasse muß stimmen.«

H. Leyendecker recherchierte den Werdegang Kohls bis zur wohl größten Affäre der deutschen Nachkriegszeit, die das Kanzlerdenkmal zu Fall bringt.
Geschildert werden die Hintergründe der CDU-Parteispendenskandale seit 1949.

Der nach Kanada geflohene Waffenhändler Karlheinz Schreiber hat die Affäre ausgelöst Er stammt aus dem Dunstkreis von Kohls Männerfreund Franz Josef Strauß.
Seit 1995 sind Augsburger Steuerfahnder und Staatsanwälte Schreiber wegen millionenschwerer Schmiergeldzahlungen bei Panzer- und Airbusgeschäften auf der Spur; ihre Ermittlungen führen zur Enttarnung des illegalen Finanzsystems der CDU.
Schreibers Karriere vom Provinzunternehmer zum Lobbyisten für Weltkonzerne, seinen Platz im System Strauß, seine Geschäfte, seine Tarnfirmen, seine Verfolger beschreibt M. Stiller.

H. Prantl analysiert und bewertet die Politik Helmut Kohls und die Folgen des Skandals für ihn, für die CDU und für die politische Kultur der Bundesrepublik: Was bleibt von dem Staatsmann Kohl und dem europäischen Gründervater, der einst als junger Wilder begann?
Welche Rolle spielen die Justiz und die Medien bei der Auflklärung der Affären Kohl und Schreiber?
Was hat der Spendenskandal in Deutschland verändert?
(Copyright © 2000 Steidl Verlag)


Hans Leyendecker, geb. 1949, arbeitete 18 Jahre beim Spiegel und seit 1997 für die Süddeutsche Zeitung. Als Chronist beschäftigt er sich mit Affären - ohne ihn wäre der Parteispendenskandal nicht ans Licht gekommen.

Heribert Prantl, geb. 1953, war Richter u. Staatsanwant in Bayern, nun ist er Chef des SZ-Ressorts Innenpolitik, fordert er die Beachtung der rechtsstaatlichen Prinzipien.

Michael Stiller, geb 1945, seit 32 Jahren als Redakteur bei der Süddeutschen Zeitung, ist Spezialist für CSU, wirtschaftliche Verflechtungen - war an der Aufdeckung der Amigo- u. Zwickaffaire beteiligt.

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