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Rubriken > Belletristik + Zeitgeschichte > Zeitgeschichte >
tiger fressen keine yogis
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Helge Timmerberg

tiger fressen keine yogis
stories von unterwegs

(gebundenes Buch, Solibro, 256 Seiten, 2001)

Preis: 19,90 EUR
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Fazit:

Ein exotischer Cocktail aus Abenteuer, Sehnsucht und Wortwitz. Kauftipp!

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Außerdem erhältlich als:

Hörbuch (3 CDs)
Tiger fressen keine Yogis
(20,00 EUR)


Link zum Verlag:

Solibro

Ein Tiger raubte ihm die Hände, die Zunge biß er sich während eines Malariaanfalls selbst ab, und sein linkes Auge verlor er bei dem Streit mit einem afghanischen Widerstandskämpfer, den er um zwei Kilo Haschisch erleichtern wollte.
So hätte es kommen können.

Aber eines kann man dem Journalisten Helge Timmerberg nun wirklich nicht nachsagen: er hätte nicht gelebt. Dass sein gesamtes Leben bislang ein langer, wilder, bunter Trip durch innere und äußere Welten war, davon zeugt sein neues Buch, dessen Stories und Reportagen als Originalausgaben in Medien erschienen sind, wie z.B. Tempo, Bunte, Merian, Wiener, SZ-Mag., Pur oder Die Zeit.

Immer wieder hat sich Timmerberg auf die Suche in die Ferne begeben. Davon berichten die Stories dieses modernen Nomaden, der ohne Reisen nicht leben kann: so z.B. von der Yakuza in Japan, aus Tel Aviv während des Golfkriegs oder zur Pestzeit aus Maharashtra. Er lebte unter Heiligen in Indien und sah das Weiß im Auge des Tigers. Er traf Waffenschieber und Drogenbarone oder erlebte die Offenbarung des wahren Flamenco in Andalusien.

Doch auch so abwechslungsreiche Geschichten, wie eine Reportage über die Sicherheit von DDR-Banken direkt nach der Währungsunion (Nach Erscheinen der Geschichte kam es zu einer Serie von Banküberfällen in der DDR), ein uneigennütziger Viagratest oder Reflexionen über Liebe im Hotel tragen zur spannenden Kurzweil bei.

Gibt Timmerberg eben noch zynische Kommentare über Prominente im Szene-Restaurant Borchardt (Berlin) von sich, so folgt gleich darauf ein einfühlsamer und wahrhaftiger Bericht über seine Begegnung mit Todgeweihten im Haus von Mutter Theresa in Kalkutta.
Dabei bleibt er letztlich immer der Mann „auf der Suche nach dem Guten, Wahren, Schönen“ (PUR).

Man untertreibt aber nicht, wenn man Timmerberg auch als Skandaljournalisten bezeichnet, testete er doch für verschiedene Redaktionen zahlreiche Drogen.
Als Reporter des legendären Lifestylemagazins Tempo verdoppelte er sogar schon mal die Auflage mit einer spektakulären Reportage über die Pornoindustrie, die
prompt in Bayern verboten wurde ...

Timmerberg etablierte in Deutschland als einer der ersten den „New Journalism“ im Stile eines Hunter S. Thompson, frei nach dem Motto „... New Journalism bedeutet eigentlich nur, in einer verlogenen, korrupten und intriganten Welt nicht ständig so zu tun, als käme der Reporter von einem anderen Stern. Punkt.“ (Helge Timmerberg).

Ein wahrhaft fesselndes Buch mit immer neuen Überraschungen und einem Schreibstil, der ein Zuklappen des Buches nicht mehr zulässt.


Helge Timmerberg, geboren 1952 in Dorfitter (Hessen), entschloß sich mit 20 im Himalaja dazu, Journalist zu werden. Seitdem schreibt er Reisereportagen aus allen Teilen der Welt - bisher mit Ausnahme der Fidschis und Australien. Seine Wohnung nennt er Basiscamp, und alle Ansätze des modernen Nomaden, ernsthaft seßhaft zu werden, schlugen bisher fehl. Er versuchte es u.a. in Marrakesch (drei Jahre) und in Havanna (zwei Jahre).
(Copyright © 2004 lesewelt.de)


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