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Rubriken > Belletristik > Krimis + Thriller >
Hannibal
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Thomas Harris

Hannibal

(gebunden, Hoffmann & Campe, 484 Seiten, 1999)

Preis: 14,32 EUR
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Fazit:

Ein "Muss" für jeden Thriller-Fan (mit guten Nerven und einem belastbaren Magen)!

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Außerdem erschienen als:

Taschenbuch
(10,17 EUR)


4 Cassetten
(30,64 EUR)


5 Audio-CDs
(35,74 EUR)



Eine "Entwicklungsgeschichte" als düsteres Meisterwerk.
Kein Thriller, wie man ihn mit Blick auf die vorangegangenen Romane Harris' erwartet hätte. Aber dennoch und gerade darum eine sehr schöne Beschreibung, v.a. als Hannibal seine Leserinnen und Leser mit einem sinnenden Blick auf die Sterne verliess. Und dabei ist keineswegs Spannungsfreiheit zu erwarten.
Befreit von reisserischen Genre-Elementen plumpen Nervenkitzels und stattdessen geprägt von der musischen Hingabe Lecters an das Töten, an eine Sicht der Welt, in der alles möglich ist und dadurch erst ihre Schönheit gewinnen lässt.

Der Nachfolger "Hannibal" ist nach 11 Jahren Wartezeit mindestens genausogut wie "Das Schweigen der Lämmer" und bewart erfreulicherweise viele Bezüge, was allerdings nicht bei allen Lesern Zuspruch findet.
Der neue blutige Harris-Roman ist ein Thriller mit Szenen und Sätzen, die man so in keinem vergleichbaren Roman lesen kann, wobei der Schluss ziemlich surreal geraten ist, sodass sich der eine oder andere wiederum eine Fortsetzung wünscht.
Ein Leser meint, dass man nach dem Lesen dieses Buches Schweine mit ganz anderen Augen sieht - pervers, anrüchig, ekelhaft und auf der anderen Seite sowas von faszinierend, gefühlvoll und spannend das man den Roman schlecht aus der Hand legen kann.

"Die Leser wollen nur wissen, ist es so gut wie "Das Schweigen der Lämmer". Nein, dieser Roman ist nicht so gut. Er ist besser." (Stephen King)

Ein Buch, das den Leser zumindest ab dem ersten Lebenszeichen des "Übermenschen" Lecter nicht mehr losläßt.
Die Schaffung einer zweiten, beinahe noch monströseren Hauptfigur (Mason Verger) führt zwar manchmal an die Grenzen des Zumutbaren (und gelegentlich auch darüber hinaus), erzeugt aber ein Spannungsmoment zweier so unterschiedlicher, dennoch zu jeder Grausamkeit fähigen, Charaktere, das in der zeitgenössischen Thrillerliteratur seinesgleichen sucht.

Harris' Buch ist mit Sicherheit nichts für literarische Feinspitze, Seine unmittelbaren Konkurrenten im Genre "Spannungsromane", wie Grisham, läßt er meilenweit hinter sich.
(Copyright © 1999 - 2002 lesewelt.de)



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