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Rubriken > Belletristik > Romane >
Gottes Werk und Teufels Beitrag
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John Irving

Gottes Werk und Teufels Beitrag

(Taschenbuch, Diogenes Verlag, Seiten, 2000)

Preis: 12,90 EUR
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Fazit:

Dieses Buch gehört mit "Garp", "Hotel New Hampshire" und "Zirkuskind" zu den besten Büchern John Irvings - das allein ist schon Empfehlung genug.

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Außerdem erschienen:

Witwe für ein Jahr
(24,95 EUR)zur Rezension


Zirkuskind
(12,90 EUR)


Garp und wie er die Welt sah
(10,00 EUR)


Hotel New Hampshire
(11,71 EUR)


Owen Meany
(12,90 EUR)


Link zum Verlag:

diogenes.de

John Irving schafft es auf unnachahmliche Weise wieder einmal, seine etwas schrulligen und doch herzerfrischend sympathischen Charaktere dem Leser ein tiefergehenderes, wichtiges Anliegen vermitteln zu lassen, ohne dabei zu moralisieren.

In "The Cider House Rules" (Originaltitel) geht es darum, "sich nützlich zu machen", seinem Leben einen Sinn zu geben. Und auch mal Regeln brechen zu können.

Das Thema Abtreibung, das nur kontrovers diskutiert werden kann, wird hier sensibel besprochen, ohne langweilig oder theoretisch zu werden - der Humor kommt dabei auch nicht zu kurz.
Das Wichtigste am Romanschreiben sei das Erfinden, sodaß es wie immer auch eine komische, sich über 100 Seiten erstrekende Szenerie, gibt.
Bei Owen Meany z.B. ist es das Weihnachtsspiel; hier ist es die Verschickung der toten Frau, der auf ihrer Zugreise durch die Nacht Ärzte und Bahnhofsvorsteher verzweifelt hinterherturnen. Höchster Lesegenuß!

John Irving schafft es auch in diesem Roman erneut, die beträchtliche Anzahl der Seiten vergessen zu machen und in die eigene Welt seiner Romanfiguren abzutauchen, die er so fesselnd aufbaut.
Der mutige Arzt Dr. Larch wird in seiner Tätigkeit als Waisenhausdirektor, Geburtshelfer und illegaler Abtreiber im Maine des Jahrhundertbeginns vorgestellt, der einem schnell durch seine humanistischen Ideale und Eigenheiten sympathisch wird.
Larch entwickelt eine Vaterbeziehung zu der Waise Homer Wells, der im folgenden Hauptperson des Romans wird. Homer findet seinen eigenen Lebensweg erst über einige Umwege, in denen er u.a. zwischen den Ansprüchen der ausgeprägten Persönlichkeit Dr. Larchs seine eigenen Ideen vergißt.
Die Charaktere sind typisch Irving: weder fehlen seine geliebten Krankenschwestern, noch der obligate Schriftsteller oder ein Lesbenpaar (siehe "GARP").

Das Buch erfüllt alle notwendigen Kriterien eines Irving-Romans, wie Sex, Gewalt, Humor, Schicksal, turbulent verworrene Handlungsstränge und epische Länge beweisen - wobei hier die sympathischen Charaktere hervorstechen und anders als in typischen Werken Irvings auch viele emotionale Erlebnisse zum Nachdenken anregen.
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