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RUMO
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Walter Moers

Rumo & Die Wunder im Dunkeln


(gebundenes Buch, Piper, 246 Seiten, 2003)

Preis: 26,90 EUR
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Fazit:

Fantastische neue Abenteuer aus Zamonien.

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Nun ist es endlich soweit: der neue kultige Walter-Moers-Roman - und die Zamonischen Geschichten finden ihre Fortsetzung.
Diesmal ganz im roten Einband, blutrünstig anmutend. Dunkel soll auch die Intension sein, denn es geht ums reine Überleben.

Rumo, dieser kleine Wolpertinger, bekannt aus Walter Moers' Käptn Blaubär-Roman, sucht seine Herkunft. Er findet sich alsdann auf einem Bauernhof der zweibeinigen Fernhachen (eine Spezies in Anlehnung an die Menschen). Und als er mit Stolz zu sich selbst findet, das erste mal auf zwei Beinen steht, sein Gebiß dazu noch ansehnliche spitze Auswüchse zwischen Oberlippe und Gaumen, kurz: Zähne, gebildet hatte, wird er auch schon in seinen Vorstellungen von stolzer Anerkennung enttäuscht. Der Grund ist eine Horde großer einäugiger Ungetüme, die für ihre Speisekammern auf den im Meer wandernden Teufelsfelsen auch Rumo in einen Sack stecken.
Rumos Pech war sein Geltungsbedürfnis, das er mit komischem Grummeln zum Ausdruck brachte. Somit war nun auch der erste Laut des rosawuscheligen Wolpertinger geboren. Außerdem würde er sich ab sofort an die Regeln halten: erstens nicht bewegen und zweitens keinen Laut von sich geben. Folge: ein völlig ungenießbares und ganz und gar nicht schmackhaftes Lebendfutter.

In der Speisekammer findet er aber einen Freund, die Haifischmade Volzotan Smeik aus der grünen glitschig-blubbernden Grotte, wo sich kaum ein Zyklop verirren mag. Er ist der älteste Bewohner der Speisekammer und weiß viel zu erzählen - nicht nur von der Speisekammer, denn die Laute und Todesschreie erübrigen eine ausführlichere Umschreibung. Rumo kommt sehr gerne aus seiner Höhlennische zu Smeik, um von Kämpfen mit Kupferkerlen (eine Art Roboterarmee) und Lindwurmfesten (Dinosaurier-Burgen) zu hören. "Erzähhhl!", fleht Rumo, und lernt durch äußerst nervige Zwischenfragen ganz gut die Welt kennen, wie sie wirklich ist: schlecht! Das ist Grund genug, dem heranwachsenden Wolpertinger-Welpe mit den kleinen Hörnchen auf dem Kopf auf dem Weg in die Freiheit zu folgen.

Lassen Sie sich also in die Welt der Fantasie entführen, mit ihrer illustren Umschreibung und natürlich dem nicht zu vergessenden Comic-Buchschmuck nach Moersscher Art - ob für Zamonien-, Hogwarth- od. Mittelerde-Fans.

Robert Assmann

(Copyright © 2004 lesewelt.de)


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