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Rubriken > Belletristik + Zeitgesch. > Romane >
Illuminatus 1
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Robert Shea / Robert Anton Wilson

Illuminatus 1
Das Auge in der Pyramide


(Taschenbuch, Rowohlt Verlag, 398 Seiten, 1997)

Preis: 8,50 EUR
jetzt bei Amazon.de bestellen gebraucht bei Abebooks bestellen

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Fazit:

Wer hat Kennedy wirklich erschossen und warum ist auf der Dollarnote eine Pyramide zu sehen? - Antworten im Buch!

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Weiterführende Bücher:

Illuminatus 2
Der goldene Apfel
(8,90 EUR)


Illuminatus 3
Levithian
(8,90 EUR)


23 - Die Geschichte des Hackers Karl Koch


Link zum Verlag:

Rowohlt


Während man den ersten Teil der Illuminatus-Trilogie liest, entsteht zwangsläufig der Wunsch, die beiden Autoren einmal persönlich zu treffen. Nur um festzustellen, ob sie nun genial oder total verrückt sind.

Oberflächlich scheint Illuminatus eine wirre Mischung aus Geschichtsfragmenten zu sein.
Mal in erster Person, mal aus der Erzählerperspektive, werden Erlebnisfetzen einzelner Charaktere mit nebensächlichen Handlungen verwoben und Ereignisse erst nach einer Unterbrechung von mehren Seiten erläutert.
Eine zeitlich "richtige" Abfolge existiert nur hin und wieder, meist ist die Zukunft zusammen mit der Vergangenheit in das scheinbare Jetzt integriert.
Das macht das Lesen zu einer echten Herausforderung, und wenn man nicht bei der Sache ist, verliert man schnell den dünnen Faden, der die verschiedenen Fragmente zusammenhält.

Doch so sehr der an Douglas Adams Der lange dunkle fünf Uhr Tee der Seele erinnernde Schreibstil von Illuminatus auch die Aufmerksamkeit fordert, die wirkliche Herausforderung liegt vielmehr zwischen den Zeilen.

Die beiden Autoren verdrehen systematisch Weltbilder und gewohnte Sichtweisen, bis man sich nicht mehr sicher ist, ob das, was man liest, nicht eine andere Bedeutung hat als die Buchstaben, die man sieht.
Dabei bewegt sich Illuminatus nicht so platt in einer dem Foucaultschen-Pendel-ähnlichen Welt der Verschwörungen und Geheimbünde, wie es heute im Mystery-Wahn üblich ist.
Man kann die Geschichte um die Illuminaten und die Zahl 23 nicht wirklich ernst nehmen, und genau das macht sie so anziehend geheimnisvoll.

Ist man erst einmal in die mehrperspektivische Gedankenwelt eingedrungen, fangen manche Überlegungen an, ein Eigenleben zu entwickeln und setzen sich, noch während man über sie lacht, im Gehirn fest.
Fängt man dann an, die täglichen Dinge in Zweifel zu ziehen, beginnt der durch den komplizierten Text hochgeschraubte Verstand gewohnte Bahnen zu verlassen.
Wer bis zu diesem Punkt kommt, wird entweder paranoid oder Illuminatus lachend als Meisterwerk verehren.

In New York explodiert eine Bombe. Die Mordkommission stößt bei ihren Ermittlungen auf einen Geheimbund der die ganze Welt unterjochen will.

In einer visionären Vermischung von Erzähltechniken des Science-fiction-Romans, des Polit-Thrillers und des modernen Märchens jagen die Autoren den staunenden, erschrockenen und lachenden Leser durch die jahrhundertelange Geschichte von Verschwörungen, Sekten, Schwarzen Messen, Sex und Drogen.

In den USA bereits ein Insider-Bestseller, sorgt der Rock'n'Roll-Thriller auch beim deutschen Leser für intellektuellen Lesespaß.

Leser aus den USA beschreiben es so:
  Wenn Sie ein traditionell geschriebenes Buch suchen mit klar festgelegtem Anfang und Ende, ist dieser Titel nichts für Sie.
 Wenn Sie allerdings nach einem Buch suchen, daß Sie dazu bringt, Dinge auf völlig neue Art zu sehen und das ihrem Denken eine völlig neue Richtung (oder zwei oder drei oder vier...) gibt, dann lesen sie die Illuminatus-Trilogie. Jetzt sofort.
Aber nehmen Sie es nicht bierernst.
(Copyright © 2000, 2001 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften)


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