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Truthuhnparadies
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Stephan Sarek

Das Truthuhnparadies

(gebundenes Buch, Rake Verlag, 192 Seiten, 1999)

Preis: 14,90 EUR
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Fazit:

Ein Buch, das die Absurdität des Alltags mit feinem und liebenswerten Humor enthüllt.

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Weitere Veröffentlichungen:

Das Hanfkraftwerk
(10,12 EUR)



Können Pinguine fliegen
(10,12 EUR)


Link zum Verlag:

Rake



Maria ist frisch in Berlin. Endlich heraus aus dem Mief des Elternhauses und dem kleinstädtischen Paderborn. Jetzt gilt es, die Metropole und ihre Menschen zu erkunden. Und obwohl die Mahnungen der Mutter noch nachhallen, stürzt Maria sich kopfüber in die neue Welt. Als erstes stößt sie auf den verschrobenen Björn, ihren gleichaltrigen Nachbarn, der sich unter dem Joch eines selbst auferlegten Zölibats quält und den nur eines interessiert: Truthühner! Er hält sie für Außerirdische, die von der Regierung gefoltert und zu Hackfleischbällchen verarbeitet werden, damit unter der Bevölkerung keine Panik ausbreche.

Die Ereignisse überschlagen sich, als Björn Truthühner aus einer Farm in Niedersachsen befreien will. Maria, die in Berlin zurückgeblieben ist, hört im Radio, daß Heerscharen von Truthühnern die Autobahnen überqueren. Und da sie sich in den naiven Björn und seine skurrilen Ansichten verliebt hat, gibt es für sie kein Halten mehr - sie reist Björn nach.
Aus dieser Befreiungsaktion entwickelt sich nicht nur eine Liebesgeschichte, sie wirbelt auch die Politik durcheinander: Grüne und Konservative diskutieren beim Verzehr von Gemüsebratlingen die Schaffung eines "Truthuhnparadieses" in Deutschland. Auch der Bundeskanzler kommt schließlich zu Wort.

Stephan Sareks Roman "Das Truthuhnparadies" sprüht vor Witz, und in der Situationskomik sucht er seinen Meister.
Immer wieder bildet der Handlungsfluß Wirbel und Strudel, die die Leser in ihren Sog ziehen und ein Lachen herauskitzeln, das den Atem nimmt.


Stephan Sarek ist 1957 in Berlin-Schöneberg geboren, arbeitete als Verkäufer, Gärtner u. Feuerwehrmann, bis er 1994 mit dem Schreiben begann. Nun lebt er in einem VW-Bus als individualistischer Wagenburgler.
(Copyright © 1999 Rake Verlag)



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