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Rubriken > Belletristik > Romane >
Nackt. Siebzehn autobiographische Geschichten.
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David Sedaris

Nackt
Siebzehn autobiographische Geschichten


(gebundene Ausgabe, Haffmans Vlg., 350 Seiten, 1999)

Preis: 19,90 EUR
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Fazit:

Ein nahezu perfektes Buch: humorvoll, ironisch, rührend - von allem genau die richtige Menge. Kauftip!

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Außerdem erschienen als:

Taschenbuch
(9,00 EUR)


Compact Disc
(20,39 EUR)


Cassette
(20,39 EUR)

"In den siebzehn autobiographischen Geschichten, aus denen "Nackt" besteht, erzählt Sedaris von seiner Kindheit in Raleigh, North Carolina, von seiner Betätigung als halbwüchsiger Tramper, Apfelpflücker, Möchtegern-Schauspieler, Nudist und so weiter und stellt uns jede Menge Nebendarsteller vor, die allesamt einem Albtraum von Flannery O' Connor entsprungen zu sein scheinen - sie sind exzentrisch, kaputt, pervers, faul, neurotisch, lächerlich und schlicht unvergeßlich..." (Raleigh News Observer.)


Es gibt Bücher, die sind hervorragend geeignet für kurze U-Bahnfahrten, andere wiederum eher für eine lange Reise. David Sedaris´ Nackt gehört weder in die eine noch in die andere Kategorie, und es wäre gut, wenn gleich auf dem Umschlag ein großer Aufkleber warnen würde: "Lesen Sie dieses Buch nicht in Gegenwart anderer Menschen oder mit vollem Mund."

In siebzehn Episoden hat der Amerikaner Sedaris, der auf dem Buchcover harmlos, freundlich und sympathisch lächelt, autobiographische Erlebnisse festgehalten. Aber was für welche!

Es beginnt mit den Macken, die David während seiner Schulzeit befallen. Eigentlich sind die genau sechshundertsiebenunddreißig Schritte des Heimwegs harmlos. Bei seiner Tour hat er jedoch alle Briefkästen mit der Zunge anzutippen und auffallende Grashalme zu berühren. Sollte er vergessen haben, den Lichtschalter in der Schule abzulecken, dann muß das Spiel wiederholt werden. Daß die Lehrerin die Eltern Davids um ein Gespräch bittet, ist leicht verständlich.

Auch seine Schwestern sind für die Lehrer nicht einfach. "Die Mädchen in meiner Familie spielten nicht Puppenhaus mit Puppenherd; sie spielten Puppenbesserungsanstalt mit Puppenberuhigungszelle."

Man könnte noch seitenlang aus diesem absolut schrägen Roman zitieren, der mit einer satten Portion Komik das normale Leben eines nicht ganz alltäglichen jungen Mannes erzählt. Der Garant dafür, daß den deutschen Lesern auch wirklich keine der witzigen Formulierungen unterschlagen wird, ist kein geringerer als Harry Rowohlt. Kenner wissen, daß man sich auf ihn bei dieser Arbeit verlassen kann. Er ist ein Meister des richtigen Tons
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