Fazit:
Der 2. Zamonien-Roman mit Kritik am märchenhaften
Literaturbetrieb. |
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"Der große Wald. Buntbären: Fhernhachenzwerge. Ein gemeingefährlicher
Laubwof. Unsterbliche Sternenstauner. Ehrgeizige Erdgnömchen.
Ein unberechenbarer Stollentroll. Die Mythenmetzsche Abschweifung.
Kokette Elfenwespen. Geheimbären. Eine Waldspinnenhexe. Blutsaugende
Flederratten. Weinende Bäume. Sprechende Pflanzen. Tanzende
Pilze. Leuchtende Ameisen. Doppelköpfige Wollhühnchen. Dreiäugige
Schuhus. Ein sehr alter Meteor. Schreckliche Spannung. Grausamste
Bosheit. Goldener Humor. Feinste zamonische Hochliteratur. ....Um
nur das gröbste zu nennen".
Nach "Die 13 1/2 Leben des Käpt´n Blaubär" legt Walter Moers
nun seinen zweiten Zamonien-Roman vor.
Mysteriöses geht vor sich im großen Wald: ein unheimliches Wesen
versetzt die Buntbären in Angst und Schrecken, und Ensel und
Krete, zwei kleine Fhernhachen-Kinder, machen sich auf, um das
Rätsel zu lösen.
Was ihnen widerfährt, ist selbst für zamonische Verhältnisse
ungeheuerlich.
Der Kauf dieses Buches, so eine Amazon.de-Kundin, hat nur einen
Nachteil: irgendwann hat man es durchgelesen ...und fängt
von vorne an (Anmerk. d. Redaktion).
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