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Wenn Männer reden könnten
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Alon Gratch

Wenn Männer reden könnten
Was Männer fühlen, ohne es zu sagen


(Taschenbuch, Scherz Vlg., 384 Seiten, 2001)

Preis: 20,00 EUR
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Fazit:

Der grosse Unterschied liegt nicht nur am Äußeren.

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Link zum Autor:

www.ifmencouldtalk.com



Kommunikationsschwierigkeiten sind für Frauen der Scheidungsgrund Nr.1.
Denn Männer reden nicht gern über Gefühle - Frauen dagegen tun nichts lieber als das.

Über Kommunikationsprobleme zwischen Mann und Frau sind schon zahlreiche Bücher veröffentlicht worden.
Die meisten Autoren (wie z.B. auch John Gray) gehen von einem unüberwindbaren Unterschied zwischen den Geschlechtern aus, der nur durch Manipulation zu überwinden ist.
Alon Gratch hingegen ist der festen Überzeugung, dass Männer und Frauen eine gemeinsame Sprache auch zum Thema Gefühle finden können.

Das Schweigen der Männer ist dem Psychotherapeuten Alon Gratch wohl bekannt.
Hinter der Kulisse unerschütterlicher Stärke, unter der Oberfläche beiläufiger Coolness verbirgt sich allerdings ein reiches und widersprüchliches Gefühlsleben: Der Wunsch nach dem nichtmännlichen Verhalten.
"Der Eckstein der männlichen Identität sind die weiblichen, nicht die männlichen Bedürfnisse", so Alon Gratch. Das macht Männer stumm vor Schreck und Frauen mehr als neugierig.

Gratch macht beim Mann 7 Achillesfersen aus, die er in einzelnen Kapiteln beschreibt: Es sind Gefühle wie Scham, Unsicherheit, Selbstbezogenheit, Aggressivität, Taubheit für die eigenen Gefühle, selbstzerstörerisches Verhalten und immer wieder der Versuch, all das nicht mit Worten zu begreifen, sondern mit anderen Mitteln zu leugnen und loszuwerden.

Alon Gratch zeigt aber, dass es einen Zugang zu ihnen gibt. Und gerade darum ist es auch möglich, dass Frauen und Männer eine gemeinsame Sprache finden.


Dr. Alon Gratch ist Psychologe und seit über 15 Jahren als Psychotherapeut in New York tätig. Er arbeitet in der Therapie hauptsächlich mit Männern. An der Columbia Universität und dem Columbia Presbyterian Hospital in New York unterrichtet er Psychologie und schreibt, neben vielen Fachveröffentlichungen, für "The New York Times" und "The Wall Street Journal".
(Copyright © 2001 Scherz)



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