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Kunstspiel
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Das Prestel Kunstspiel

(Gesellschaftsspiel, Prestel Verlag, 1998)

Preis: 39,95 EUR
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Fazit:

Ein Riesenspaß für Kunstbanausen, Kunstkenner und solche die es werden wollen.

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Link zum Verlag:

Prestel Verlag

Das Prestel Kunstspiel kann von 3-7 Spielern oder Teams gespielt werden. Wer es schafft, als erster seine bunte Palette mit 8 Chips zu füllen, hat gewonnen.

Aber als erstes muß man sich mit den Utensilien vertraut machen. Das sind die bereits genannten Farbpaletten, Bild- und Aufgabenkarten, Auktionskarten, 3 Spielfiguren, 84 Chips, Würfel, der Entlarver (löst die Fragestellung der Karten) und ein Begleitheft mit Erklärungen zu 100 Meisterwerken der Kunst.

Nun kann´s losgehen, falls noch Zettel und Stift greifbar sind. Der Spieler, der die farbenfrohsten Kleider trägt, darf das Spiel beginnen. Er würfelt und zieht die rote Spielfigur auf der Laufbahn im Uhrzeigersinn um die entsprechende Augenzahl voran.
Das Feld, auf dem die Figur gelandet ist, zeigt an, welche Aufgabe er nun lösen darf. Dazu zieht er eine Aufgaben- bzw. Auktionskarte. Hat er die Aufgabe gelöst, erhält er zur Belohnung einen Farbchip. Anschließend ist der linke Nachbar am Zug. Er würfelt wieder, zieht die Spielfigur usw.
Dabei gibt es auch noch ein Joker und u.a. ein Stibitzfeld - man darf sich einen Chip bei einem Mitglied seiner Wahl wegnehmen.

Es gibt fünf verschiedene Laufbahnfelder, und zwar WAHR/UNWAHR?, FRAGE/ANTWORT, GEDANKENBLITZE, SPASS MIT KUNST. Dies birgt Aktion in sich, da der Spieler z.B. auch mal selbst etwas malen darf.

Aber das war noch nicht alles, denn alle Pokerfreudigen dürfte umso mehr die Auktion interessieren. Das ist ein Spiel im Spiel mit Herausforderung zu Gewinn und Verlust - wir wollen ja nicht alles verraten!

Und das Beste zum Schluß: das Mona-Lisa-Feld - da wo man nichts machen braucht und trotzdem einen Chip geschenkt bekommt. Also ran an den Spielespass. Wissen ist gut, Phantasie ist besser (so das Spiel-Motto).

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