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Rubriken > Wirtschaft + Geld > Aktien >
Albtraum Neuer Markt
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Andreas Lindenberg

Albtraum Neuer Markt
Eine brisante Internetstory vom Aufstieg und Fall eines Zukunftsunternehmens

(Hardcover, FinanzBuch, 288 Seiten, 2001)

Preis: 22,00 EUR
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Fazit:

Spannender Tatsachenbericht eines Neuen Markt-Insiders.

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Außerdem empfehlenswert:

Der Börsenschwindel
(Günter Ogger)
(22,00 EUR)


Die unbeschreibliche Leichtigkeit des Geldanlegens
(Raimund Brichta)
(29,90 EUR)zur Rezension

Link zum Verlag:

FinanzBuch Verlag


Der erste Tatsachenbericht eines Insiders!

Der Neue Markt schien der ideale Weg für junge Unternehmen sich frisches Kapital für künftige Investitionen zu beschaffen. Kaum eine Firma überdachte den Gang an die Börse kritisch. Vielmehr saß man dem Kollektivirrtum auf, dass die Börsennotierung die beste Expansionslösung sei und folgte anderen Startups nahezu blind an die Börse. Eine Wertschöpfungskette der besonderen Art begann und nahm seinen Lauf.

Andreas Lindenberg war als Mitbegründer des Internetdienstleisters WWL mittendrin im sagenhaften Kursfest am Neuen Markt. Jetzt legt er einen aufsehenerregenden Tatsachenbericht vor, der den Aufstieg, Fall und Überlebenskampf seines einstigen Unternehmens anschaulich dokumentiert.

Der Leser erfährt wie das Unternehmen im Soge des New Economy Booms an die Börse kam und staunt, warum es nach und nach zum Sanierungsfall mutierte. Ein offener Blick hinter die Kulissen eines Systems aus Banken, Investoren, Analysten, Beratern und von der Situation völlig überforderter Vorstände!

Stellvertretend für viele andere Unternehmen am Neuen Markt zeigt dieser Fall, wie das Unternehmen in die Wachstumsfalle der New Economy getappt und der Kollektivillusion erlegen war, jährliche Wachstumsraten von mehreren hundert Prozent zu erwirtschaften.

Desolate Zahlen in den Quartalsberichten erschütterten das Vertrauen der Anleger und trieben den Aktienkurs, der in der Spitze bei über 60 Euro notierte, in den Bereich der Pennystocks.
Andreas Lindenbergs Aktiendepot büßte 25 Millionen Euro an Wert ein. Statt verbittert zu sein, geht er in seinem Buch nüchtern und akribisch der Frage nach, warum die Warnsignale im Unternehmen, die es durchaus gab, von allen Seiten geflissentlich oder unbeachtet übergangen wurden.

Der Autor spricht allen Unternehmen und Entrepreneurs aus dem Herzen, wenn er den inneren Konflikt zwischen dem Loslassen und dem Festhalten schildert, den jeder Unternehmer mit sich ausmachen muss, wenn er darüber entscheidet, ob er der "Alleinherrscher" seines Unternehmens bleiben oder die Entscheidungsgewalt mit "Profis" teilen will.
(Copyright © 2004 lesewelt.de)


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